AKTIV GEGEN DIE "GESUNDHEITSREFOM" !!!

Gesundheitsreform ist der Anfang vom Ender der Sozilaversicherung: Wer
reich ist, kann sich Gesundheit weiter leisten, wer arm ist, für den wird
Gesundheit immer weniger leistbar. Im Zuge der EU-Liberalisierungspolitik
greifen die Unternehmer auf die soziale Krankenversicherung zu.

Die jetzige Gesundheitsreform bedeutet den Beginn der Zerstörung des
Sozialversicherungssystems: mit weniger Versorgung, mehr Selbstbehalten
und teurerer Gesundheitsversorgung für die Masse der Menschen.
Das die Plattform proSV ist bereits aktiv geworden unter Beschäftigten,
BetriebsrätInnen und Versicherten. Gegen diesen neuerlichen Angriff
sammeln wir wieder Unterschriften und vernetzen Beschäftigtge,
BelegschaftsvertreterInnen zu gemeinsamen Aktionen.

Die Plattform proSV - keine Zerschlagung der Sozialversicherung - ist ein
Netzwerk, das seit 2001 besteht. Wir haben gegen die Angriffe auf unser
Sozialsystem 2001 an die 60.000 Unterschriften und 2004 weitere 10.000
Unterschriften gesammelt und bei Veranstaltungen und Demonstrationen
unseren Protest kund getan.

Wir können jede Unterstüzung und jede/n UnterstützerIn gegen diese
Angriffe brauchen und rufen Euch zur aktiven Mitarbeit auf. Interessierte
melden sich bitte unter 0650 830 7 830 oder unter proSV@akis.at

Bitte weiterleiten !!!

Mehr Information auf der HOMEPAGE von proSV http://prosv.akis.at/

23.05.2008

 

Erhalt der ÖBB Lehrwerkstätten

Eine erfreuliche Rückmeldung über den Erfolg einer Unterschriftenaktion!
Für einen erfolgreichen Abschluss ist sicherlich nicht eine Unterschriftenaktion alleine verantwortlich, aber solche Aktionen spielen eine grosse Rolle, denn sie erzeugen einen nicht zu unterschätzenden Druck!
Umso mehr Unterschriften desto höher die Erfolgsaussichten! darum mitmachen!

Positive Rückmeldung!

Wir bedanken uns herzlich für die rasche und zahlreiche Unterstützung unserer Internet -Unterschriftenaktion für den Erhalt der ÖBB-Lehrwerkstätten mit ihren staatlich ausgezeichneten Ausbildungsplätzen. Binnen 4 Wochen haben sich weit über 12.000 UnterstützerInnen auf www.oebb-leerwerkstaetten.at eingetragen bzw. uns ihre Unterstützungserklärung auf anderem Wege zukommen lassen.

Diese Unterschriften haben maßgeblich dazu beigetragen, den Umdenkprozess bei der Bundesregierung und dem ÖBB-Management endlich ins Rollen zu bringen: Es wurde uns nun zugesichert, dass statt der wie ursprünglich geplanten 54 Lehrstellen nunmehr insgesamt 440 Ausbildungsplätze Österreichweit ab Herbst 2005 bei den ÖBB zur Verfügung stehen werden.

Somit haben wir es mit Ihrer/Deiner Hilfe geschafft, unsere Forderungen durchzusetzen: Aus den ÖBB-Lehrwerkstätten werden keine "Leerwerkstätten". Ihre/Deine Unterschrift war ein wichtiger Beitrag dazu, dass hunderte junge Menschen ab kommenden Herbst nicht einfach ihrem Schicksal überlassen werden - dafür möchten wir uns noch einmal herzlich bedanken! Die GdE-Jugend wird sich weiter dafür einsetzen, dass alle Lehrlinge bei der ÖBB die Ihnen zustehende faire Entlohnung bekommen!

Mit freundlichen Grüssen
Ihre/Deine Gde-Jugendabteilung
6.09.2005

Voten sie für Bus und Bahn - ÖGB Eisenbahner - Gewerkschaft
1.02.2006

Erfolg der Unterschriftenaktion!

Sehr geehrte(r) Interessentin/Interessent,

vielen Dank für Deine Unterstützung!

Wir haben gemeinsam das neue Gesetz zum Öffentlichen Personennah- und
Regionalverkehr verhindert.

Die Bundesregierung hat Dank Deiner Unterstützung das umstrittene Gesetz
nicht ins Parlament gebracht und wir waren mit unserer Kampagne
erfolgreich. Es ist uns gemeinsam gelungen, eine erhebliche
Verschlechterung des Öffentlichen Verkehrs in Österreich zu verhindern.

Insgesamt haben sich 60.000 Menschen in unserem Land und 130 Gemeinden an
unserer Kampagne beteiligt.

Deine Unterstützung ist für uns ein Auftrag, denn die Verhinderung des
Gesetzes war nur der erste Schritt. Der zweite Schritt folgt jetzt: Wir
werden mit den FachexpertInnen in den Ländern und der nächsten
Bundesregierung zügig an die Arbeit gehen, um eine bessere
Nahverkehrsreform zu Stande zu bringen. Öffentlicher Verkehr ist unser Job,
24 Stunden am Tag, und wir bleiben dran.

Weiter Informationen findest Du unter:
Nahverkehrs-Gesetz gescheitert http://www.eisenbahner.at/
16.06.2006

Mit Unterschrift KünstlerInnen unterstützen!

600 KünstlerInnen sollen ihren Zuschuss zur Pensionsversicherung
zurückzahlen, weil sie vor fünf Jahren zu wenig verdient haben. So will
es das Gesetz: Wer wider Erwarten die Mindesteinkommensgrenze nicht
erreicht, muss Jahre später mit Rückzahlungsforderungen rechnen.
Eine solche Gesetzeslage ignoriert die Lebensrealität von KünstlerInnen.
KünstlerInnen, die wenig Gewinn erwirtschaften, sind finanziell doppelt
benachteiligt. Einschränkungen der Erwerbstätigkeit werden zur sozialen Falle:

21.03.2006